© Nationalpark Hohe Tauern
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Insgesamt zwei Wochen verbrachten 15 Jugendliche im Nationalpark Hohe Tauern und bekamen jenes Handwerk vermittelt, das ein echter Nationalpark Ranger für seine Arbeit benötigt.

Sie lernten viel über Tiere, Pflanzen, Geologie, Gletscher und das Leben in der freien Natur. Aber nicht nur authentische Wissensvermittlung, sondern auch viel Action, Spaß und Abenteuer hatte das Ausbildungsprogramm für die engagierten Jugendlichen zu bieten.

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Ermöglicht wird die Ausbildung durch die Unterstützung von Kärntnermilch. Für die Kärntnermilch ist es ein großes Anliegen, das Bewusstsein für die sensiblen Zusammenhänge in der Natur zu fördern.

Helmut Petschar, Geschäftsführer der Kärntnermilch: „Die Erhaltung einer intakten Naturlandschaft ist ein zentraler Bestandteil in unserem wirtschaftlichen Denken. Die hohe Qualität, die wir bei der Rohmilch von unseren Bergbauern erwarten, ist nur im Einklang mit der Umwelt zu erreichen. Die Ausbildung zum Junior Ranger gibt auf spannende Weise tiefe Einblicke in die ökologischen Zusammenhänge der Natur.
Wir freuen uns, dass so viele junge Menschen daran Interesse haben.“

„Die Mischung aus theoretischem und praktischem Unterricht, Wanderungen, Bergerlebnissen, Abenteuer und Spiel macht die Ausbildung zu einem unvergesslichen Erlebnis für die Jugendlichen. Wir wollen den Jugendlichen vermitteln, wie wichtig es ist, Verantwortung für Natur und Umwelt wahrzunehmen“, so Nationalpark Ranger Georg Granig.

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 Für Nationalparkreferentin Sara Schaar zählt die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen zu den wichtigsten Aufgaben des Nationalparks: „Sie sind unsere Natur- und Kulturbotschafter/-innen von morgen und tragen ihre Begeisterung sowie ihr Wissen um den Wert des Nationalparks Hohe Tauern somit weiter.“

Zum Abschluss bekamen die Jugendlichen das Zertifikat zum Kärntnermilch Junior Ranger überreicht.