FF Spittal/Drau
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Zugskollision und Brand auf der Tauernbahn bei Kolbnitz

Am 10.04.2018 um  17:15 Uhr wurde die Feuerwehren des Abschnitts Unteres Mölltal und die FF Spittal/Drau mittels  Sirene zu zwei zeitgleich stattfindenden Einsätzen alarmiert.

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Im Bereich des Bahnhof Kolbnitz kollidierte ein Richtung Mallnitz fahrender Personenzug mit einem Arbeitszug einer privaten Baufirma, die für die ÖBB Schleifarbeiten durchgeführt hatte.

Vier Personen wurden verletzt, unter anderem auch die beiden Bauarbeiter des Arbeitszuges, die kurz vor der Kollision von der Garnitur abgesprungen waren.

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Von den rund fünfzehn Passagieren wurden nur zwei leicht verletzt, da der Zug erst mit vergleichsweise niederer Geschwindigkeit aus dem Bahnhof Kolbnitz ausgefahren war.

Ein Großaufgebot an Einsatzkräften der Feuerwehren, Polizei, Rotes Kreuz und ein Rettungshubschrauber wurden zur Unfallstelle beordert.
Ebenfalls wurde der Rettungszug der ÖBB aus dem Bahnhof Spittal an die Unglücksstelle herangeführt.

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Der Einsatzleiter der Feuerwehr, Martin Labernig, schildert den Ablauf: „Die Verletzten wurden vom Notarzt und den Sanitätern erstversorgt, von den Einsatzkräften in den Rettungszug gebracht und mit diesem nach Spittal abtransportiert.“

Die Feuerwehren hatten im Anschluss das vom Arbeitszug ausgetretene Öl zu binden. An den Zugsgarnituren entstand  ein erheblicher Schaden. Die Tauernbahn war zwischen Spittal und Mallnitz stundenlang gesperrt.

Im Einsatz standen die Feuerwehren Kolbnitz, Mühldorf, Obervellach, Möllbrücke und Spittal/Drau  in Summe mit rund 70 Mann, sowie das Rote Kreuz, Polizei und der Notarzthubschrauber RK 1.

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Zeitgleich wurden die Feuerwehren Penk, Möllbrücke, Spittal/Drau sowie die Betriebsfeuerwehr der AHP zu einem Böschungsbrand im Bereich Preisdorf bei Kolbnitz alarmiert.

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Auf einer Fläche von rund 3.000 Quadratmetern hat entlang der talseitigen Bahnböschung der ÖBB-Tauernbahn trockenes Gras zu brennen begonnen.Die Löscharbeiten wurden vom Lösch- und Rettungszug Mallnitz unterstützt.

Nach rund zwei Stunden konnte Brand aus gegeben werden, rechtzeitig bevor ein starker Wind aus Südosten aufgekommen ist!“, erklärt Einsatzleiter Frank Edlinger von der Feuerwehr Penk die Situation am Fuße des Danielsbergs.

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Im Einsatz standen 4 Feuerwehren mit 6 Fahrzeugen und rund 40 Mann. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand.

 

Bericht u. Bilder: © FF Spittal/Drau;